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    <title>Ankasnow</title>
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    <dc:publisher>ankasnow</dc:publisher>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-04T10:07:02Z</dc:date>
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    <title>Ankasnow</title>
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  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2223874/">
    <title>Schule ganz anders</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2223874/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das skandinavische Schulsystem&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Schulsystem in den skandinavischen Ländern  Schweden, Dänemark und Finnland hat großen Erfolg und schneidet bei den internationalen Vergleichen stets gut ab. &lt;br /&gt;
In diesen Ländern gehen die Kinder von der ersten bis zur neunten Klasse zusammen auf eine Schule, es gibt keine Ausleese nach Leistungen. Das Ziel dieser Kommunikationsgesellschaft ist, dass 70% eines Jahrgangs die Studienberechtigung erhalten und diesem Ziel sind sie schon sehr nah.&lt;br /&gt;
Neben der Landessprache und den 2-3 Fremdsprachen ( Englisch, Schwedisch, Deutsch) gehört Mathe zu den Pflichtfächern. Andere Fächer kann man je nach belieben besuchen. Die Schüler haben auch für jede Woche ihren eigenen individuellen Stundenplan. Je nachdem, was sie gerade so verstärkt üben möchten. &lt;br /&gt;
Der Unterricht geht bis 15 Uhr und es gibt für alle Kinder ein kostenfreies Mittagessen, das die Kinder zusammen in einer Mensa einnehmen.&lt;br /&gt;
Ein grundlegender Unterschied zwischen Schule in Deutschland und Schule in Skandinavien ist der Umgang mit den schwachen Schülern.&lt;br /&gt;
Dort werden sie ganz individuell gefördert, damit sie ihre Defizite aufarbeiten können und möglichst schnell auf dem Stand der anderen Kinder sind. Bei uns in Deutschland dagegen werden sie einfach nur aussortiert und kommen auf eine andere Schule, damit ist Frustration und Isolation verbunden. &lt;br /&gt;
In Finnland ist es ganz wichtig, dass bereits in der Vorschule studierte Pädagogen arbeiten, denn   &lt;br /&gt;
in Finnland ist man der Meinung, dass in der Vorschule am meisten zerstört werden kann, wesentlich mehr als später auf dem Gymnasium.&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt für die Skandinavier ist, die Kinder mit genug Respekt zu behandeln.&lt;br /&gt;
 Kinder sind wie ein Spiegel, begegnest du ihnen nicht mit dem nötigen Respekt, behandeln sie dich genauso&lt;br /&gt;
In Befragungen kamen die Kinder zu dem Ergebnis, dass die Lehrer an den skandinavischen Schulen wesentlich gelassener und freundlicher mit ihnen umgehen als auf deutschen Schulen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund stehen die Schüler nicht so unter Druck und können sich richtig auf das Lernen konzentrieren. Außerdem ist die Motivation auch eine viel größere, wenn man weiß, dass man ruhig etwas falsch machen darf, ohne dass der Lehrer sich aufregt. Aber nicht nur der Lehrer ist für die Lehre zuständig, sondern die Kinder helfen sich untereinander, es werden oft Kinder aus verschiedenen Alterstufen zusammengeführt.&lt;br /&gt;
Und nicht nur die Jüngeren lernen von den Älteren, sondern auch andersherum.&lt;br /&gt;
In den skandinavischen Schulen werden den Kindern viele Freiräume gelassen, damit die Kinder sich richtig entfalten können.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-23T07:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2176717/">
    <title>Projektunterricht</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2176717/</link>
    <description>Was ist das?&lt;br /&gt;
Projekt (aus lat.: proiectum = nach vorn Geworfenes) = Plan; Vorhaben; Absicht; Entwurf. Hinter dem im pädagogischen Umfeld benutzten Begriff Projekt verbergen sich sehr viele - teilweise stark unterschiedliche - Bedeutungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff Projektunterricht soll ein Unterricht verstanden werden, der (nach Möglichkeit!) in erster Linie durch Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit der Schüler bestimmt ist. In einem möglichst hohen Maße bestimmt die Gruppe durch plausibles, selbstständiges Handeln den Weg und löst die gestellte Aufgabe durch fächerübergreifendes Handeln in ihrer natürlichen Umgebung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Merkmale von Projektunterricht &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Für die Bezeichnung &quot;Projekt&quot; lassen sich folgende Merkmale auflisten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zum weiteren Unterrichtsgeschehen &lt;br /&gt;
Orientierung an den Interessen der Beteiligten &lt;br /&gt;
Selbstorganisation und Selbstverantwortung &lt;br /&gt;
Gesellschaftliche Praxisrelevanz des Themas &lt;br /&gt;
Zielgerichtete Projektplanung &lt;br /&gt;
Selbständiges Recherchieren &lt;br /&gt;
Produktorientierung (Präsentation, Text, Gedicht usw.) &lt;br /&gt;
Einbeziehen vieler Sinne &lt;br /&gt;
Soziales Lernen im Projekt (Teamarbeit) &lt;br /&gt;
Interdisziplinarität (möglichst fächerverbindend) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Begriffe&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Projektorientierter Fachunterricht &lt;br /&gt;
Hiermit ist ein Unterricht nach den Grundprinzipien des Projektunterrichts gemeint, der die Fachgrenzen nicht oder nur unwesentlich überschreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachbezogenes Unterrichtsprojekt &lt;br /&gt;
Die Grundgedanken des Projektunterrichts sind noch weiter reduziert. Der Lehrer gibt viel vor; steuert manche Aktionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Organisationsformen &lt;/b&gt;Projektwoche: &lt;br /&gt;
Dies ist eine Organisationsform des Projektunterrichts, die sich seit Jahren eingebürgert hat. Vielfach wird Projektunterricht bloß noch als Projektwoche gedacht. Die zeitliche Festlegung ist insgesamt für das Ergebnis ungünstig. Sie hat zwar organisatorische Vorteile, damit lässt sich die ziemlich allgemeine Verbreitung jedoch nicht begründen. &lt;br /&gt;
Projekttag: Dies ist eine weitere Organisationsform des Projektunterrichts, in der die anderen Formen verwirklicht werden können. Die zeitliche Begrenzung selbst bedeutet zwar eine Einschränkung bei den Zielen, ist ansonsten aber keine Qualitätsminderung! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus wikipedia)</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-15T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2169931/">
    <title>Sommersemster</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2169931/</link>
    <description>Mein Sommersemester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sommersemester wollte ich ganz viel Sport treiben und habe mir deshalb auch nicht so viele Semesterwochenstunden gewählt.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Was ich so mache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-14T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2169926/">
    <title>Die ideale Schule</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2169926/</link>
    <description>Meine Idealvorstellung von Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule, die ich entwerfe, beginnt der Unterricht um 8 Uhr und endet um 15 Uhr.Von der ersten bis zur zehnten Klasse.&lt;br /&gt;
Jeden Tag und für alle Schülerinnen und Schüler. In den Stunden am Vormittag ( von 8-12 Uhr) werden Deutsch , Mathe und Englisch, sowie eine Stunde Sport unterrichtet und nachmittags ( von 13- 15 Uhr) dürfen die Kinder wählen, ob Geschichte, Bio, Erdkunde, Physik, Chemie, Musik oder Kunst. In der Zeit von 12-13 Uhr gibt es in der Mensa ein Mittagessen für alle Kinder und anschließend sollen Hausaufgaben gemacht werden. Bei dem Mittagessen handelt es sich um    gesundes Essen, fettarmes Fleisch und viel frisches Gemüse, aber nicht nur Vollkornkost, da dies den Kindern nicht schmeckt. Gegessen wird an Gruppentischen mit maximal 10 Personen.&lt;br /&gt;
Jede Schule hat einen eigenen Sportplatz und einen großen  Schulhof,der zum toben und klettern einläd, außerdem ein Schwimmbad. Diese Einrichtungen werden nach 15 Uhr in Kooperation mit den örtlichen Sportvereinen genutzt, was für die Schülerinnen und Schüler nur einen sehr geringen Beitrag kostet. Auf diese Weise beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler den ganzen Tag auf ihrem Schulgelände. Neben den Sportangeboten stehen nachmittags auch eine Reihe von musikalischen und künstlerischen Angeboten zur Verfügung ( von Schlagzeug spielen bis Goldschmieden). Jeder Schüler ist dazu verpflichtet nach der Schule mindestens ein Angebot in der Woche wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
Die Klassen bestehen aus maximal 17 Schülern.&lt;br /&gt;
In jedem Klassenraum gibt es ein Regal mit Büchern ( von Sachbüchern bis zu Reclam Literatur).&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden die Kinder zum Lesen angeregt, und sie können selbst entscheiden, was sie für Bücher lesen möchten.&lt;br /&gt;
In den Klassenräumen der ersten Klassen sind außerdem Knete, Tablettes mit Sand, Pinsel und Farben und andere Schreib- und Malutensilien, mit denen die Schreibanfänger erste Erfahrungen des Schreibens machen können.&lt;br /&gt;
Die Lehrer unterrichten immer nur zwei bestimmte Klassenstufen (z.B. Klasse 5 und 6 oder 1 und 2). Für diese Klassen sind sie dann Experten und haben sich über die Jahre viele Methoden und viel Unterrichtsmaterial erarbeitet. Allerdings unterrichten sie diese Klassen nicht für immer. Nach einigen Jahren wird auch gewechselt, wenn dies erwünscht ist.&lt;br /&gt;
Es gibt auch spezielle Lehrerzimmer für die unterschiedlichen Klassenstufen, so dass die jeweiligen Lehrer gute Möglichkeiten haben sich auszutauschen, ohne dass sie gestört werden.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-14T07:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2127753/">
    <title>Förderkonzepte an Hauptschulen</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2127753/</link>
    <description>Der Vorteil von Föderkonzepten an Hauptschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es dringend notwendig, dass man Förderkonzepte an Hauptschulen entstehen lässt. Denn die Hauptschüler sind mutlos und sich dessen bewusst, dass es um einen Ausbildungsplatz für sie sehr schlecht bestellt ist.&lt;br /&gt;
Also ist es wichtig ihnen Mut zu machen und ihnen Freude am Lernen zu vermitteln, damit sie möglicherweise einen guten Hauptschulabschluss machen und die nötige Motivation haben, auch noch einen Realschulabschluss zu machen. Auf diese Weise haben sie viel bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz, außerdem sind sie motivierter und haben ein höheres Selbstwertgefühl, als wenn sie keinen Schulabschluss gemacht hätten und den ganzen tag nur rumhängen.&lt;br /&gt;
Diese Jugendlichen, die nicht wissen, was sie den ganzen Tag machen sollen, greifen alte Leute und jüngere Kinder an und lassen ihren Frust an ihnen ab.&lt;br /&gt;
Hier setzen nun also die Förderkonzepte an; den schulischen Misserfolgen soll vorgebeugt werden und somit der Übergang zur Realschule erleichtert werden.&lt;br /&gt;
Außerdem sollen die SchülerInnen soziales Engagement zeigen, indem sie durch Wahlpflichtkurse in soziale Einrichtungen geschickt werden und mit den dort lebenden Menschen umgehen.&lt;br /&gt;
Dies kann in Behinderteneinrichtungen, genauso wie in Altenheimen geschehen. Auf diese Weise kommen die Jugendlichen mit den Leuten in Kontakt. Sie übernehmen eine gewisse Verantwortung für sie und werden zum nachdenken angeregt, ob sie diese wehrlosen Personen noch einmal angreifen sollen.&lt;br /&gt;
Außerdem können sie sich auch schon mit der Frage beschäftigen, ob sie in so einer Einrichtung Zivildienst, oder ein freiwilliges soziales Jahr machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wird Projekarbeit genutzt, hier geht es darum, bestimmte Themen aus der Sicht verschiedener Fächer zu betrachten. Z. B. Biologie im Supermarkt, bei diesem Thema ginge es darum, woher die verschiedenen Artikel, die wir selbstverstädlich in den Regalen finden, eigentlich stammen, wie sie hier her gekommen sind und wer alles an ihnen verdient.&lt;br /&gt;
Außerdem könnte man sich mit der Werbung beschäftigen und mit der Aufteilung der Regale im Supermarkt. Warum stehen die teuersten Markenprodukte auf Augenhöhe und die billigen ganz unten? &lt;br /&gt;
Mit diesen Fragen wird Interesse der SchülerInnen geweckt und der sonst so langweilige Unterricht wird zu einem echten Forschungsauftrag, bei dem jeder sich mit dem Bereich beschäftigen kann, der ihn am meisten Spaß macht/ interessiert.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-06T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2082907/">
    <title>Anwesenheit</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2082907/</link>
    <description>Um einen Punkt für meine Anweswenheit zu erlangen, möchte ich kurz erklären, was mich in der letzten Sitzung am meisten  beeindruckt hat: das war der Vortrag einer Kommilitonin über Cornelis Escher, einem Künstler, der bis 1972 gelebt hat.&lt;br /&gt;
Von diesem Mann hatte ich vorher noch nie etwas gehört, was ich recht schade finde, denn seine Bilder haben mich sehr beeindruckt.&lt;br /&gt;
Hier ist eins mit dem titel &quot;oben und unten&quot; , dass ich von folgender homepage habe:&lt;a href=&quot;http://www.mathe.tu-freiberg.de/+hebisch/cafe/mce/escher.html&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;obenundunten&quot; width=&quot;169&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annkathrinb/images/obenundunten.gif&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-29T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2052357/">
    <title>Meine Unterrichtsstunde</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2052357/</link>
    <description>Mein Vorschlag für eine Stunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Stunde geht es um die Berechnung des Umfangs eines Rechtecks.&lt;br /&gt;
Als Einstieg zeige ich ein Bild von einem eingezäunten rechteckigen Garten.&lt;br /&gt;
Dieser Garten wird dann zu einem Rechteck an der Tafel.(Gestalt)&lt;br /&gt;
Die einzelnen Seites des Gartens ( Rechtecks) lasse ich anschließend in verschiedenen Farben markieren (Form), damit den Schülerinnen nocheinmal verdeutlicht wird, wo der Zaun überall sein soll.&lt;br /&gt;
Im Anschluss werden die einzelnen Strecken abgemessen und nebeneinander in den verschiedenen Farben an die Tafel gezeichnet.(Analyse)&lt;br /&gt;
Zum Abschluss lasse ich alle Teilstrecken aneinander zeichnen, so dass eine Strecke daraus wird&lt;br /&gt;
(Synthese). Wer möchte darf auch noch ein Rechteck an den Schluss zeichnen, damit wirklich ersichtlich wird, dass die Srecke sich aus den einzelnen Seiten entstanden ist.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-22T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/2049362/">
    <title>Was bedeutet Mathematik?</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/2049362/</link>
    <description>Mathematik?&lt;br /&gt;
Für die meisten unter uns bedeutet Mathe schlechte Noten, Nervenkrisen und Angst an die Tafel zu müssen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia definiert Mathematik wie folgt:&lt;br /&gt;
Die Mathematik (griechisches Adjektiv &#956;&#945;&#952;&#951;&#956;&#945;&#964;&#953;&#954;&#942; [&#964;&#941;&#967;&#957;&#951;], Transkription math&#275;matik&#275; [téchn&#275;], [die Kunst des] Lernen[s], zum Lernen gehörig; vom altgriechischen Verb &#956;&#945;&#957;&#952;&#940;&#957;&#969;, manthán&#333;, ich lerne) ist die Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstanden ist. Für Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft, die selbst geschaffene abstrakte Strukturen auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht, beschrieben.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Werkstatt Unterricht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-22T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/1533682/">
    <title>Ein kleines Gedicht</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/1533682/</link>
    <description>das Semster ist um&lt;br /&gt;
da heul ich nicht drum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und allen ist klar&lt;br /&gt;
es war wunderbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lernen, lachen, &lt;br /&gt;
selbst viel machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so verging die Zeit&lt;br /&gt;
mal allein und mal zu zweit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
audimax, mensa, campushalle&lt;br /&gt;
man trifft immer wieder alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn nicht im 2ten Stock &lt;br /&gt;
schaut man auf den weblog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und freut sich sehr, wenn ein Kommentar &lt;br /&gt;
steht unterm beitrag da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beim singen von baum, buch und bild&lt;br /&gt;
wurd mancher ganz wild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es war ein lustiger kurs</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligenz und Begabung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T16:29:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/1533579/">
    <title>Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/1533579/</link>
    <description>So, jetzt ist das Semester vorbei und ich möchte mal über die Veranstaltung reflektieren:&lt;br /&gt;
Ich habe mich am Anfang des Semesters gefragt, was wir wohl in der Veranstaltung alles lernen werden...&lt;br /&gt;
Ich habe auf jeden Fall gelernt, dass es Spaß macht sich mit einem Weblog zu beschäftigen und die der anderen zu besuchen und ihnen Kommentare zu schreiben. Dadurch dass man die Weblogs der anderen besucht hat und deren Beiträge gelesen hat, hat man auch einiges dazu gelernt.&lt;br /&gt;
Ansonsten habe ich viel über Hochbegabte erfahren,  über die unterschiedlichen Lerntypen und über das Synchronisieren der Gehirnhälften. Des weiteren weiß ich jetzt den Unterschied/ eine Definition von Intelligenz und Begabung. Und ich habe gemerkt, dass Hochintelligente in der Schule nicht unbedingt super zurecht kommen, da Schule viel mit dem Gedächtnis zu tun hat. Ansonsten &lt;br /&gt;
hatte ich in den Veranstaltungen, die ja gar nicht so oft stattgefunden haben, immer Spaß, was ja auch zum besseren behalten des Stoffes beiträgt.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligenz und Begabung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T16:11:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/1504658/">
    <title>fast schon wieder semesterferien...</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/1504658/</link>
    <description>Das semester ist schon wieder in den letzten zügen, oder fängt für manche vielleicht auch jetzt erst richtig an...&lt;br /&gt;
Ich finde es immer wieder irre, wie schnell so ein semester doch vergeht.&lt;br /&gt;
Und so richtige semesterferien werden es für mich auch nicht, da meine weisheitszähne gezogen werden und ich eine Hausarbeiten schreiben muss.&lt;br /&gt;
Aber ich will mich mal nicht beklagen, denn vorher fahre ich auf Schneesportexkursion und das wird sicher total klasse.&lt;br /&gt;
Endlich wieder Snowboard fahren ( ist schließlich schon einen monat her :) &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall freue ich mich schon wieder aufs sommersemester und eins steht fest: da werde ich mir mal nicht so schrecklich viele stunden aufladen!! DAmit ich auch mal das schöne wetter, wenn wir denn welches bekommen genießen kann.&lt;br /&gt;
Also viel Erfolg bei den Klausuren und eine schöne freie Zeit!</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T16:37:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/1468668/">
    <title>FSP 2ter Teil</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/1468668/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;kabaeva_a_4&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annkathrinb/images/kabaeva_a_4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag hatte ich meine zweite FSP- Stunde. Das Thema war der Gymnastikreifen. Ich hatte wieder die gleiche Klasse wie in der Woche davor und war auch fast gar nicht aufgeregt. Meine einzige Sorge war nur, dass der Schrank mit den Gymnastikreifen vielleicht nicht auf war, da dieser dem Verein und nicht der Schule gehört. Dann hätte ich mir auf die Schnelle noch ein anderes Thema überlegen müssen.&lt;br /&gt;
Aber dank Lars war alles offen und meine Stunde war gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging los und als ich die kinder begrüßt habe, habe ich die Zuschauer auf der Bank vergessen und den Kindern das erste Spiel erklärt.&lt;br /&gt;
Jedes Kind sollte seinen reifen irgendwo in der Halle hinlegen und zur Musik durch die Halle laufen.&lt;br /&gt;
Ab und zu habe ich die Musik gestoppt und ein Schild hochgehalten, auf dem zu sehen war, was die Kinder machen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend durfte jedes Kind einige Minuten ausprobieren, was es mit dem Reifen alles machen kann.&lt;br /&gt;
Dann durften einige Kinder zeigen wie toll sie dies oder jenes können und anschließend sollten alle nochmal ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hatten alle die Aufgabe den Reifen zu rollen und hinterher zu laufen (dafür war es allerdings etwas zu eng!)&lt;br /&gt;
Dann sollten alle probieren durch den Reifen, wie durch ein Seil zu springen.&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde habe ich einige Reihen aus den Reifen legen lassen und die Kinder sollten durchlaufen, springen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir hat die Stunde gut gefallen, aber die Klasse war die ganze zeit ziemlich unruhig und laut.&lt;br /&gt;
Auf die Frage des Seminarleiters, warum das so war, dachte ich das Thema war zu langweilig für die &gt;Kinder.&lt;br /&gt;
Aber er hat gesagt, dass es Zufall war und ich einfach Pech gehabt habe.&lt;br /&gt;
Da war ich erleichtert.</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligenz und Begabung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T08:41:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/1435821/">
    <title>Mein FSP</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/1435821/</link>
    <description>Ich möchte euch mal etwas über mein FSP in Sport berichten.&lt;br /&gt;
Vielleicht interressiert es euch ja!?&lt;br /&gt;
Also, ich bin an der Grundschule und hatte am Dienstag die Klasse 1/2 b, in dieser Klasse sind 9 Kinder aus der zweiten Klasse und 13 Kinder aus der ersten Klasse. Ich finde dieses System total super, da die Kinder sich gegenseitig helfen können und es in den Fächern Sport, Religion und Musik sowieso keinen Unterschied macht, in welcher Klasse die Kinder sind! In der 3ten und 4ten Klasse sind die Klassen dann allerdings getrennt, wie auf anderen Schulen auch.&lt;br /&gt;
Ich hatte das Stundenthema Sprint und Reaktionsspiele und die Kinder haben total gut mitgearbeitet. Ich habe allerdings festgestellt, dass es viel länger dauert als man denkt, den Kindern etwas zu erzählen, bzw. sie zur Ruhe zu bekommen.&lt;br /&gt;
Mir hat die Stunde total Spaß gemacht und unserem Seminarleiter hat die Stunde auch gefallen.&lt;br /&gt;
Ich bin also ganz zufrieden und freue mich schon auf meine nächste Stunde, bei der ich etwas mit Gymnastikreifen machen werde.&lt;br /&gt;
Euch auch noch viel Spaß beim FSP oder beim Lernen!!!</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligenz und Begabung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T08:54:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annkathrinb.twoday.net/stories/1394463/">
    <title>Lerntypen</title>
    <link>http://annkathrinb.twoday.net/stories/1394463/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;143&quot; alt=&quot;lernen09&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annkathrinb/images/lernen09.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
um das Bild genauer anzuschauen, klickt auf folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://annkathrinb.twoday.net/files/lernen09/&quot;&gt;lernen09&lt;/a&gt; (gif, 8 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es verschiedene Lerntypen gibt, ist in der Schule ja besonders wichtig und zu beachten. Im weiteren werde ich die verschieden Lerntypen etwas näher beschreiben und so kann jeder für sich überlegen, welcher Lerntyp er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die vier Lerntypen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lernen durch Hören - Der auditive Lerntyp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der auditive Lerntyp kann leicht gehörte Informationen aufnehmen, sie behalten und auch wiedergeben. Er kann mündlichen Erklärungen folgen und sie verarbeiten. Für ihn hören sich Erklärungen stimmig an, er kann sich einen Reim darauf machen, sie klingen zutreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das physikalische Gesetz &quot;Druck gleich Kraft durch Fläche&quot; zu verstehen, reicht dem auditiven Lerntyp eine vorgetragene Erklärung dieser Form aus: Übt man auf einen Gegenstand eine bestimmte Kraft in horizontaler Richtung nach unten aus, wird - wegen der relativ großen Berührungsfläche des Gegenstandes - der Druck auf die Platte, auf welcher sich der Gegenstand befindet, keinen bedeutenden Effekt haben. Verringern wir jedoch die Berührungsfläche des Gegenstandes bei gleichbleibender Kraft, wird der Druck die Platte durchbohren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auditive Lerntyp lernt am besten, wenn er den Lernstoff hört (z.B. über Lernkassetten), in dem er sich den Text selbst laut vorliest oder einem anderen dabei zuhört. Er kann sehr gut auswendig lernen, indem er den Text laut spricht und ihm liegen mündliche Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auditive Lerntypen führen oft Selbstgespräche beim Lernen. Sagen Sie sich die Lerninhalte laut vor, erzählen Sie anderen davon, erfinden Sie ein Lied dazu und trällern es vor sich hin. Auditive Lerntypen fühlen sich durch Umgebungsgeräusche schnell gestört und mögen meist keine Musik im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernhilfen: Lernkassetten, Gespräche, Vorträge, Musik, ruhige Umgebung (keine Nebengeräusche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lernen durch Sehen - Der visuelle Lerntyp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der visuelle Lerntyp lernt am besten durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Es fällt ihm leichter, sich Inhalte zu merken, wenn er sich diese in Form von Grafiken oder Bildern veranschaulicht. Er findet Erklärungen einleuchtend, er hat den Durchblick, wenn er etwas verstanden hat, wenn nicht, muß er den Stoff noch mal näher betrachten.&lt;br /&gt;
Der visuelle Lerntyp liest gerne, schaut gern Bilder, Illustrationen oder Grafiken an, um Sachverhalte zu verstehen. Er braucht eine schöne Lernumgebung und arbeitet gerne mit Tafelbildern und schriftlichen Unterlagen. Er schreibt gerne mit und nimmt Informationen durch Sehen und zeigen lassen auf. Er erinnert sich besonders an das, was er selbst gelesen und gesehen hat. Malen Sie Mindmaps, Bilder, arbeiten Sie mit farbigen Stiften oder Markern. Nutzen Sie Flipcharts oder Papierwände, arbeiten Sie mit Videofilmen oder Fernsehbeiträgen zum Thema. Machen Sie sich im Geiste Bilder zum Lerninhalt, wenn er Ihnen vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Lerntyp läßt sich leicht durch visuelle Unordnung ablenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernhilfen: Bücher, Skizzen, Bilder, Lernposter, Videos, Lernkarteien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lernen durch Gespräche - Der kommunikative Lerntyp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kommunikative Lerntyp lernt am besten durch Diskussionen und Gespräche. Für ihn ist die sprachliche Auseinandersetzung mit dem Lernstoff und das Verstehen im Dialog von großer Bedeutung. Er muß Erklärungen durchsprechen, besprechen, sie mit anderen diskutieren. Hilfreich ist, in Gesprächen sowohl die Position des Fragenden als auch des Erklärenden einnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kommunikative Lerntyp muß sich ein Thema von einem Mitschüler (oder Kollegen) erklären lassen und es ausführlich diskutieren, um es zu verstehen und zu behalten. Das physikalische Gesetz &quot;Druck gleich Kraft durch Fläche&quot; versteht er am besten im Gespräch mit anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kommunikative Lerntyp braucht den Austausch und die Unterhaltung zum lernen. Diskutieren Sie alle Informationen, widersprechen Sie, regen Sie andere zum Nachdenken und Sprechen über die Themen an, stellen Sie Fragen zum Thema. Nehmen Sie an Gruppengesprächen teil, spielen Sie Rollenspiele mit Mitlernenden. Erklären Sie anderen, was Sie gelernt haben und lassen Sie sich dazu Fragen stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernhilfen: Dialoge, Diskussionen, Lerngruppen, Frage-Antwort-Spiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lernen durch Bewegung - Der motorische Lerntyp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der motorische Lerntyp lernt am besten indem er Handlungsabläufe selber durchführt und auf diese Weise nachvollzieht. Für ihn ist wichtig, am Lernprozess unmittelbar beteiligt zu sein und durch das &quot;learning by doing&quot; eigenständige Erfahrungen zu sammeln. Erklärungen begreift er, sie fühlen sich richtig an. Themen erkundet er und erarbeitet sie sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Lerntyp lernt am leichtesten, wenn er selbst etwas ausführt, zum Beispiel durch Ausprobieren, Rollenspiele und Gruppenaktivitäten. Bauen Sie Dinge nach, lassen Sie Rechenaufgaben mit Material ausrechnen oder nachlegen, laufen Sie Entfernungen ab und messen Sie Distanzen aus. Diese Lerner erinnern sich ausgezeichnet an Informationen, die sie durch Bewegung, Handeln und Fühlen aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physikalische Gesetz &quot;Druck gleich Kraft durch Fläche&quot; versteht dieser Lerntyp am schnellsten, wenn er ein Experiment dazu durchführt. Der motorische Lerntyp muß diesen Sachverhalt sozusagen am eigenen Leib nachvollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegen Sie sich beim Lernen - laufen Sie im Zimmer auf und ab, wiederholen Sie dabei den Lernstoff und ergänzen ihn durch Gesten und Mimik. Suchen Sie sich passenden Gegenstände zum Lernstoff, die Sie anfassen können. Machen Sie Experimente, wann immer es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernhilfen: (rhythmische) Bewegungen, Nachmachen, Gruppenaktivitäten, Rollenspiele</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligenz und Begabung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T14:18:09Z</dc:date>
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    <title>Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr für alle</title>
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    <description>Jetzt ist das semester schon wieder in den letzten zügen und bald stehen wieder die vielen Klausuren an. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Teit vergeht. Ich wünsche allen viel Erfolg dabei!</description>
    <dc:creator>ankasnow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ankasnow</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T08:25:43Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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